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	<title>Kommentare zu: GPG und Entropie</title>
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	<description>Technologie, Know-how, Gadgets, Netze</description>
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		<title>Von: Thomas Lutz</title>
		<link>http://www.thomaslutz.de/2010/06/23/gpg-und-entropie/comment-page-1/#comment-472</link>
		<dc:creator>Thomas Lutz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 09:12:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich nehme an, Distribution ist Ubuntu? Mal ein &quot;sudo rngd -r /dev/urandom&quot; probiert?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nehme an, Distribution ist Ubuntu? Mal ein &#8220;sudo rngd -r /dev/urandom&#8221; probiert?</p>
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		<title>Von: Sascha</title>
		<link>http://www.thomaslutz.de/2010/06/23/gpg-und-entropie/comment-page-1/#comment-471</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 21:55:25 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

vielleicht doch jemand, der weiterhelfen kann.

Es geht um Schlüsselgenerierung mittels GPG auf einem headless. 

rngd -r /dev/urandom 

wird mit 

can&#039;t open /dev/random: Permission denied

quittiert.

Alle sonstigen Hinweise, wie für mehr Entropie gesorgt werden könnte haben keinen Effekt.

Einige behaupten, das hier würde was bringen:

find / -xdev -type f -exec sha256sum {} &gt;/dev/null \; 2&gt;&amp;1

Aber Fehlanzeige! Die Schlüsselgenerierung dauert beharrlich so um die 2 Minuten.

Haben Sie eine Idee?

Grüße,

Sascha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>vielleicht doch jemand, der weiterhelfen kann.</p>
<p>Es geht um Schlüsselgenerierung mittels GPG auf einem headless. </p>
<p>rngd -r /dev/urandom </p>
<p>wird mit </p>
<p>can&#8217;t open /dev/random: Permission denied</p>
<p>quittiert.</p>
<p>Alle sonstigen Hinweise, wie für mehr Entropie gesorgt werden könnte haben keinen Effekt.</p>
<p>Einige behaupten, das hier würde was bringen:</p>
<p>find / -xdev -type f -exec sha256sum {} &gt;/dev/null \; 2&gt;&amp;1</p>
<p>Aber Fehlanzeige! Die Schlüsselgenerierung dauert beharrlich so um die 2 Minuten.</p>
<p>Haben Sie eine Idee?</p>
<p>Grüße,</p>
<p>Sascha</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Lutz</title>
		<link>http://www.thomaslutz.de/2010/06/23/gpg-und-entropie/comment-page-1/#comment-227</link>
		<dc:creator>Thomas Lutz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 17:17:23 +0000</pubDate>
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		<description>Es sollte jedem klar sein, dass die Meldung ihre Daseinsberechtigung hat. Aus der rngd-Manpage:

&quot;This daemon feeds data from a random number generator to the kernel&#039;s random number entropy pool, after first checking the data to ensure that it is properly random.&quot;

Aus der urandom-Manpage:

&quot;A read from the /dev/urandom device will not block waiting for more entropy. As a result, if there is not sufficient entropy in the entropy pool, the returned values are theoretically vulnerable to a cryptographic attack on the algorithms used by the driver. Knowledge of how to do this is not available in the current unclassified literature, but it is theoretically possible that such an attack may exist.&quot;

Ich erachte die Kombination aus der vorhandenen Entropie und der lediglich theroetisch existierenden Angriffsmöglichkeit auf die aus /dev/urandom generierten Zufallszahlen für meine &quot;schlechten&quot; Schlüssel als sicher genug.

Für alle, die auf Nummer Sicher gehen wollen oder generell gewisse Paranoia haben, ist stundenlanges Warten oder dein Vorschlag vielleicht eine Alternative (Hast du crashme als als Entropiequelle bereits getestet? Woher bekommt Crashme echten Zufall?). Eine Warnung für alle, die sich wirklich darauf einlassen wollen (aus der Paketbeschreibung von crashme):

&quot;**WARNING** While Linux has been known to survive days and weeks of crashme, IT IS NOT GUARANTEED THAT YOUR SYSTEM WILL SURVIVE! DO NOT USE THIS PROGRAM UNLESS YOU REALLY WANT TO CRASH YOUR COMPUTER&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es sollte jedem klar sein, dass die Meldung ihre Daseinsberechtigung hat. Aus der rngd-Manpage:</p>
<p>&#8220;This daemon feeds data from a random number generator to the kernel&#8217;s random number entropy pool, after first checking the data to ensure that it is properly random.&#8221;</p>
<p>Aus der urandom-Manpage:</p>
<p>&#8220;A read from the /dev/urandom device will not block waiting for more entropy. As a result, if there is not sufficient entropy in the entropy pool, the returned values are theoretically vulnerable to a cryptographic attack on the algorithms used by the driver. Knowledge of how to do this is not available in the current unclassified literature, but it is theoretically possible that such an attack may exist.&#8221;</p>
<p>Ich erachte die Kombination aus der vorhandenen Entropie und der lediglich theroetisch existierenden Angriffsmöglichkeit auf die aus /dev/urandom generierten Zufallszahlen für meine &#8220;schlechten&#8221; Schlüssel als sicher genug.</p>
<p>Für alle, die auf Nummer Sicher gehen wollen oder generell gewisse Paranoia haben, ist stundenlanges Warten oder dein Vorschlag vielleicht eine Alternative (Hast du crashme als als Entropiequelle bereits getestet? Woher bekommt Crashme echten Zufall?). Eine Warnung für alle, die sich wirklich darauf einlassen wollen (aus der Paketbeschreibung von crashme):</p>
<p>&#8220;**WARNING** While Linux has been known to survive days and weeks of crashme, IT IS NOT GUARANTEED THAT YOUR SYSTEM WILL SURVIVE! DO NOT USE THIS PROGRAM UNLESS YOU REALLY WANT TO CRASH YOUR COMPUTER&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ospalh</title>
		<link>http://www.thomaslutz.de/2010/06/23/gpg-und-entropie/comment-page-1/#comment-226</link>
		<dc:creator>ospalh</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 12:50:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thomaslutz.de/?p=179#comment-226</guid>
		<description>Nein, nein, nein nein!

Die Meldung hat schon ihren Sinn, und mit deinem &quot;Trick&quot; benutzt du &lt;em&gt;Pseudo&lt;/em&gt;-zufallszahlen, an genau der Stelle, wo man echte Zufallszahlen braucht. Genau so erzeugt man schlechte Schlüssel.

Das einzige was hilft, ist den Rechner irgendwie rumrödeln zu lassen. (Festplattenzugriffe gehen auch statt Mausbewegungen und Tastatureingaben, um mehr Entropie zu erzeugen.) Z.B. mit crashme (Sollte es als Paket geben.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, nein, nein nein!</p>
<p>Die Meldung hat schon ihren Sinn, und mit deinem &#8220;Trick&#8221; benutzt du <em>Pseudo</em>-zufallszahlen, an genau der Stelle, wo man echte Zufallszahlen braucht. Genau so erzeugt man schlechte Schlüssel.</p>
<p>Das einzige was hilft, ist den Rechner irgendwie rumrödeln zu lassen. (Festplattenzugriffe gehen auch statt Mausbewegungen und Tastatureingaben, um mehr Entropie zu erzeugen.) Z.B. mit crashme (Sollte es als Paket geben.)</p>
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